Glossar

Glossar: Sonderwerbeformen

Sonderwerbeformen sind spezielle Werbeformen, welche sich in verschiedenen Arten und Weisen von Standardwerbeformen unterscheiden um die Aufmerksamkeit der User auf sich zu ziehen. Zu den Sonderwerbeformen werden Advertorials, Banderole, Streaming Ads, Wallpaper, Interstitials, Microsites und Sitebrandings gezählt.

SOMA 2 bietet die verschiedensten Formen von Sonderwerbemitteln an. Hier gelangen Sie direkt zur Übersicht der Sonderwerbemittel der SOMA 2.

Glossar: Standardwerbeformen

Ein Großteil der Online-Werbung beinhaltet standardisierte Werbeformen. Diese (Standard-)Werbeformen haben einen festen Platz, überdecken keinerlei Inhalte und sind während des gesamten Besuches für den User auf der Seite sichtbar. Unter dem Begriff Standardwerbeformen werden die unten folgenden Formate zusammengefasst:

  • Full Banner (468×60)
  • Super Banner (728×90)
  • Expandable Super Banner (728×309, Rectangle (180×150)
  • Medium Rectangle (300×250)
  • Skyscraper (120×600)
  • Wide Skyscraper (160×600)
  • Expandable Skyscraper (420(160)x600)
  • Universal Flash Layer (400×400)
  • Flash Layer (individuell)

Hier gelangen Sie direkt zur Übersicht der Standardwerbemittel der SOMA 2.

Glossar: Frequency Capping

Im Frequency Capping (kurz: FC) wird die Häufigkeit der anzeigten Werbemitteln durch Vorgaben im AdServer eingestellt. So wird bestimmt, wie häufig eine bestimmtes Werbemittel einem User angezeigt wird. Durch diese Mechanik können Sie als Kunde die Streuverluste minimieren.

Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie für einen Kunden eine Frequency Cap Lösung benötigen.

Sidekick Ad

Bei dem Sidekick handelt es sich ebenso wie bei dem Pushdown um ein Expandable Ad. Diese Erweiterung klappt sich bei dem Sidekick ausschließlich nach rechts aus. Die Urform kann ein Billboard, ein Half Page, ein Medium Rectangle oder auch wie in unserem Beispiel ein Skyscraper sein. Das Sidekick vergrößert sich sobald der User die Erweiterung durch eine Interkation auslöst auf 850×700 Pixel. Unterdessen das Anzeigenformat in voller Größe zu sehen ist, verlagert sich der eigentliche Website-Inhalt nach links, bleibt dadurch weiterhin komplett sichtbar und auch navigierbar. Sobald das Sidekick vom Benutzer  geschlossen wird, kehrt der Content wieder auf die ganze Seite zurück.

Schematische Funktionsweise des Sidekick:

sidekick_skizze

Billboard Ad

Ein Format das begeistert

Das Billboard-Format, mit einer Größe von 970×250 Pixel, legt sich horizontal über die ganze Seitenbreite. Im Gegensatz zu vielen anderen Formaten kann es vom Internet-Nutzer jederzeit komplett weggeklickt werden. Lediglich ein Button mit dem Hinweis „Show AD“ bleibt eingeblendet, mit dessen Hilfe der Nutzer die Werbung wieder einblenden lassen kann. Gedacht ist dieses Format für HTML5-, Rich-Media- oder Standard-Flash-Anzeigenformate. Audio-, Video- oder interaktive Elemente öffnen sich nur per Mausklick des Website-Besuchers hin.

Schematische Funktionsweise des Billboard:

billboard_skizze

Nutzen Sie dieses Werbeformat für eine herausragende Präsenz auf unseren Premium-Werbeträgern. Unsere fünf großen Themenumfeldern Nightlife/Lifestyle, Radio / TV, Sport und Wellness, Motors und Games / Enterainment decken fast alle Zielgruppen ab. Unsere Targetingmöglichkeiten helfen weiter bei der Minimierung der Streuverluste.

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Glossar: Filmstrip

Das IAB bezeichnet den Filmstrip als ein Format, dass als senkrechter Streifen in der Webseite eingeblendet wird. Der Besucher der Seite sieht davon jeweils nur Teile, nämlich einen 300×600 Pixel großen Ausschnitt dieses insgesamt 300×3.000 Pixel großen Formats. Die Anzeige lässt sich von oben nach unten durchscrollen, der Nutzer behält dabei stets die Kontrolle. Gedacht ist dieses Format speziell für interaktive Elemente.

Glossar: Pushdown Ad

Hierbei handelt es sich um ein Expandable-Format, das zunächst eine Größe von 970×90 Pixeln besitzt und sich dann auf 415 Pixel aufklappt. Die Erweiterung klappt sich ausschließlich nach unten auf. Aus diesem Grund eignet sich dieses Format in erster Linie für einen Einsatz im oberen Bereich einer Webseite eignet. Laut IAB (Interactive Advertising Bureau)  verfügt das Pushdown über zahlreiche Funktionalitäten, zusätzlich besticht es durch ein modernes Layout und eine intuitiv steuerbare Toolbar. Der User kann zudem per Mausklick wählen, ob ein Ton zu hören ist oder nicht.

Glossar: Slider

Bei dem Slider handelt es sich um ein sogenanntes Layer-Format das zunächst am unteren Ende der Webseite eingeblendet wird. Es erstreckt sich in der Urform über die komplette Seitenbreite – mit einer maximalen Höhe von 90 Pixeln und bedeckt den Content der Seite. Wenn der Nutzer die Anzeige anklickt, verbreitert sie (Slider) sich  auf 950×550 Pixel plus 90 Pixel für die Slider Bar. Diese dient zur Navigation. Der Besucher der Site kann nun vom Content, das sich links befindet nach rechts zur Anzeige zurück scrollen. Der Seiteninhalt kehrt zurück, sobald das Format geschlossen wird.

Glossar: Portrait Ad

Das Portrait, das eine Größe von 300×1.050 Pixeln hat und von der AOL eingereicht wurde und überzeugt laut Interactive Advertising Bureau zufolge vor allem dadurch, dass es besonders gut mit dem Inhalt der Webseite kombiniert werden kann. Zudem lässt es eine Vielzahl von Ausführungen und kreativen Ideen zu. In der Vertikalen besteht das Portrait aus verschiedenen Abschnitten, die sich mit diversen Elementen wie Bildern, Videos und Links ausgestattet werden können. Möglich ist zum Beispiel auch die Einbindung eines Videos, das erst auf Interaktion des Users hin aufklappt und abgespielt wird.

Glossar: Tandem Ad

Neben den Linear und Non Linear Video Ads können unterschiedliche Werbeformate auch zu einem Tandem Ad kombiniert werden. So ist es beispielsweise möglich Prerolls mit einem Super Banner zu verbinden. Nachdem das Video Ad ausgelaufen ist bleibt das Diplay Ad weiterhin bestehen.